Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
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Norddeutscher Fachtag Demenz

 
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9. März 2018
IHK Schwerin

Ein Netzwerk gegen das Vergessen:
Erfolgreicher Norddeutscher Fachtag Demenz in Schwerin  


Mehr als 200 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und dem Ehrenamt besuchten den 3. Norddeutschen Fachtag am 9. März in der Landeshauptstadt zum Thema Demenz. Unter der Leitung der drei norddeutschen Alzheimer-Gesellschaften Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein sowie Hamburg hörten die interessierten Besucher zahlreiche Fachvorträge von der Medizin über Teilhabe bis hin zur Digitalisierung. Pflegeroboter Max verzauberte mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten.
 

„Es ist schön, ein Teil einer Antwort zu sein“, formulierte es Moderator Lars Ruppel auf dem Fachtag Demenz. Die drei norddeutschen Landesverbände durften Hartmut Renken vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung sowie Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier begrüßen, der gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung war. „Im Jahr 2015 gab es über 79.000 Pflegebedürftige im Land Mecklenburg-Vorpommern.“, so Renken. Er erinnerte an die Wichtigkeit des Themas Demenz für die Menschen im Land und an das Recht auf soziale Teilhabe Menschen mit Demenz. Badenschier bekräftigte, Mecklenburg-Vorpommern als selbsternanntes Gesundheitsland brauche genau solche gemeinsame Initiativen und Vereine, wie sie sich auf dem Fachtag Demenz versammelten.   Das Publikum erfuhr von Jens Reinders, durch welche Verhaltensmuster sich die Frontotemporale Demenz bemerkbar macht. Prof. Dr. Jacqueline Höppner ging auf die medizinischen Hintergründe der Demenz ein und deren Ursachen z.B. organische affektive Störungen. Peter Wißmann plädierte dafür, Menschen mit Demenz auch bei den Themen Bildung und Arbeit nicht zu vergessen und auf Vereine zuzugehen, um mit ihnen aktive Teilhabe zu gestalten. Die Gäste lernten das Leuchtturmprojekt aus Arnsberg, „Lernwerkstadt Demenz“, kennen, welches Marita Gerwin von der Fachstelle Zukunft Alter näherbrachte.   Im Rahmen der Digitalisierung konnte besonders Pflegeroboter Max, in Begleitung des Informatikers Hannes Eilers, die Besucher in seinen Bann ziehen, der auf Stimmen und Bewegungen reagiert gezielt für Menschen mit Demenz entwickelt wurde. 

Downloads
Neotiv - App-basierte Unterstützung für Menschen mit Gedächtnisproblemen
 
Technische Assistenzsysteme - woran gerade geforscht wird
 
Die regionale Versorgung durch Telemedizin und Digitalisierung verbessern
 
Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz in einer Kommune am Beispiel von Arnsberg
 
Langes und gutes Leben in Arnsberg - Informationsbroschüre
 
Handbuch Arnsberger Lernwerkstadt Demenz
 

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