Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Selbsthilfe Demenz0381 208 754 00

 
 

Ein Jahr TANZCAFÉ „Vergiss mein nicht“

 
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Körperliche Aktivität in Form von Tanzen macht vielen Menschen Freude. In Bewegung bleiben, den Rhythmus spüren und sich aktiv erleben erzeugt ein euphorisches Gefühl – das gilt auch für Menschen mit Demenz.  Bei Tanzcafés können Sie zusammen mit ihren Angehörigen in geschützter Atmosphäre in Erinnerungen schwelgen und die rhythmischen Bewegungen genießen. 

Das Tanzcafé „Vergiss mein nicht“ in Stralsund feiert in diesem Jahr den ersten Geburtstag und lädt zu einer Sonderveranstaltung ein. 
Näheres entnehmen Sie dem Flyer. 
 
Wir gratulieren und wünschen für die Zukunft alles Gute!

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Ein Jahr Tanzcafé
 

Welt-Alzheimertag und Woche der Demenz 2017

 
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Stefan Kleinstück und Hans-Georg Stallnig brachten mit der bundesweiten Initiative "Wir tanzen wieder!" - Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz die ca. 300 Teilnehmer auf dem 
5. Demenzkongress in Rostock-Warnemünde zum swingen und schwitzen

Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. Dieses Jahr stand der Tag in Deutschland unter dem Motto "Demenz. Die Vielfalt im Blick", das sich in vielfältigen Aktionen in unserem Bundesland wiederfand. Alle Akteure vereinte das Ziel, auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen. Kathrin Ruhkieck, erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sagt dazu: "Wir wollen, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen trotz der Krankheit ein möglichst gutes Leben führen können. Die Lebenssituationen der Betroffenen sind vielfältig. Ebenso vielfältig muss unsere Gesellschaft darauf reagieren. Mehr Menschen müssen wissen, wie sich eine Demenz äußert und wie man im Alltag mit Erkrankten umgehen kann. Und wir brauchen mehr individuelle und demenzfreundliche Angebote und Strukturen, die eine gute Betreuung und Pflege für eine wachsende Zahl von Erkrankten ermöglichen." In unserem Bundesland fanden in der Woche der Demenz zahlreiche Veranstaltungen statt, die durch die Akteure der Demenzhilfe organisiert wurden. Das Angebotsspektrum zeigt die Fülle der Begegnungsmöglichkeiten von Menschen mit Demenz, den Angehörigen und am Thema Interessierten. Beispielhaft genannt ein Stammtisch für Angehörige und Betroffene, thematische Filmvorführungen mit Expertengesprächen, Kunstprojekte, Lesertelefonaktionen, eine Radtour in Stralsund, einfühlsame Vorträge zum Thema "Leben mit Demenz, Angehörige stärken" in Mirow, Krakow am See und Kröpelin, ein Walking Act der Klinikclowns in einem großen Einkaufscenter in Rostock und vieles mehr. Fachliche Höhepunkte waren der Fachtag zur Woche der Demenz in Neubrandenburg, der unter anderem Aspekte der Beziehung zwischen Demenz und Gesellschaft beleuchtet und der fünfte Demenzkongress zum Thema "Herausforderndes Verhalten bei Demenz" am 23. September in Rostock-Warnemünde. Auf allen Veranstaltungen trafen Angehörige und alle am Thema Interessierte auf die unterschiedlichen Akteure in der Demenzhilfe, die in ehren- oder hauptamtlichen Strukturen im Land engagiert sind und sich lokal und regional in Netzwerken verbinden.

Eigener Helferkreis in Graal-Müritz gegründet

 
gruppe2.jpgVom 7. – 9. Juli 2017 wurden 12 ehrenamtliche Helferinnen für die Demenzbetreuung ausgebildet 
Die Pflege und Betreuung von dementiell erkrankten Menschen kostet pflegenden Angehörigen viel Kraft. Nicht selten gehen sie dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen und haben kaum noch Zeit für sich selbst. 
Zur ihrer Entlastung bieten sich niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz an. 
Katja Zarm und Janine Grundmann-De Simone Projektmitarbeiterinnen vom Modellprojekt Aufbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote in M-V haben an drei intensiven Schulungstagen engagierte Helferinnen für die Demenzbetreuung ausgebildet. Während der Schulung lernten die Ehrenamtlichen etwas über das Krankheitsbild Demenz, über den Umgang und die besondere Kommunikation mit Demenzerkrankten und erfuhren etwas über rechtliche Rahmenbedingungen sowie Leistungen der Pflegeversicherung. Auch das Selbstmanagement und die Situation der pflegenden Angehörigen waren wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Abgeschlossen wurde die Schulung mit der Zertifikatsübergabe.
Alle Helferinnen sind sich einig, dass sie sich nun gut auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit vorbereitet fühlen. 
Ab August 2017 sind die Helferinnen in der Demenzbetreuung tätig. Angeboten werden in Graal-Müritz und Umgebung Einzelbetreuung in der Häuslichkeit und einmal wöchentlich eine Betreuungsgruppe. Das Treffen der Betreuungsgruppe findet mittwochs von 14:00 bis 17:00 Uhr im ASB-Bürgertreff „Onkel Bräsig“ statt. 
Mit großer Freude wurde nach einem schönen Namen für den Helferkreis gesucht. Die Teilnehmerinnen einigten sich auf den Namen „ZEITLOS“. Der Name beschreibt einerseits eine Auswirkung der Erkrankung, die zeitliche Orientierungslosigkeit. Andererseits drückt er aus, dass sich die Helferinnen Zeit für den Erkrankten nehmen.  
Träger des Helferkreises ist erstmalig der Landesverband M-V DAlzG. 
In der Betreuungsgruppe „ZEITLOS“ wird ein Programm angeboten, das auf die verbliebenen Fähigkeiten der Erkrankten abgestimmt ist. Es wird gemeinsam Kaffee getrunken, gesungen und Rhythmus- und Bewegungsübungen durchgeführt. Das gesellschaftliche Spielen, wie „Mensch ärgere Dich nicht“ oder „Rummikub“ und kreative Angebote kommen auch nicht zu kurz. So können die Betreuungsgäste verborgene Fähigkeiten wiederentdecken und Erinnerungen austauschen.  
Dadurch haben die Angehörigen der Erkrankten die Möglichkeit, in dieser Zeit mit gutem Gewissen ihren Interessen nachzugehen, Termine wahrzunehmen oder sich einfach mal vom anstrengenden Pflegealltag zu erholen. 
Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Frau Katja Zarm, Deutschen Alzheimer Gesellschaft Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., 0381 – 208 754 02.


Erfahrungsaustausch der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz in Mecklenburg-Vorpommern

 
Auf Einladung des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung MV trafen sich am 27. Juni 2017 Vertreter der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz in MV und der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Landesverband MV e.V. in Schwerin zu einem Erfahrungsaustausch. Zukünftig werden die Lokalen Allianzen durch eine vom Bundesfamilienministerium eingerichtete Netzwerkstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unterstützt, um die vielen unterschiedlichen Initiativen in den Lokalen Allianzen nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. 
Die Vorstellung der unterschiedlichen Projekte, wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser, kulturelle Teilhabe, gemeinsames Tanzen im Tanzcafé, gemeinschaftliches Leben auf dem Land bis hin zu Entlastungsangeboten für Angehörige wurde rege genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen. Dabei werden die Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz zukünftig auch vom neu etablierten Kompetenzzentrum Demenz für Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. Ministerialrat Ferdinand Dorok zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis des Erfahrungsaustauschs: „Es ist wichtig Menschen, die an Demenz erkrankt sind und deren Angehörige nicht allein zu lassen und bestehende Angebote weiter zu etablieren.“
Alle Projekte im Internet: http://www.lokale-allianzen.de 
Lokale Allianzen in Mecklenburg-Vorpommern

Hintergrund: Das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ ist eine zentrale Maßnahme des Bundesfamilienministeriums im Rahmen der Agenda „Gemeinsam für Menschen mit Demenz“, die von den Mitgliedern der Allianz für Menschen mit Demenz auf Bundesebene seit September 2014 umgesetzt wird. Sie ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Nationalen Demenzstrategie. Der Zwischenbericht wurde am 21.09.2016 zum Weltalzheimertag veröffentlicht. 2018 wird der Abschlussbericht vorgelegt.


Demenzbetreuer/innen für Rostock schließen am 19.06.2017 erfolgreich ihre Ausbildung ab

 
1.jpgDie Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband MV hat 16 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die Demenzbetreuung ausgebildet 

Die Pflege und Betreuung von dementiell erkrankten Menschen kostet pflegenden Angehörigen viel Kraft. Nicht selten gehen sie dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen und haben selbst kaum noch Zeit für sich. Zur ihrer Entlastung bieten sich Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz an. Die Deutschen Alzheimer Gesellschaft Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V hat 16 engagierte Helferinnen und Helfer für die Demenzbetreuung neu ausgebildet, die in der Betreuungsgruppe der Rostocker Heimstiftung „Vergissmeinnicht“ zum Einsatz kommen werden. In der Betreuungsgruppe „Vergissmeinnicht“ übernehmen jeden Freitag geschulte ehrenamtliche Demenzbetreuer unter Anleitung einer examinierten Fachkraft für drei Stunden die Betreuung von bis zu acht Gästen. Es wird ein Programm angeboten, das auf die verbliebenen Fähigkeiten der Erkrankten abgestimmt ist, wie gemeinsames Kaffeetrinken, Singen, Rhythmus- und Bewegungsspiele sowie biografisches Erinnerungsübungen. So können die Betreuungsgäste verborgene Fähigkeiten wieder entdecken und Erinnerungen austauschen. Ihre Angehörigen haben in dieser Zeit die Möglichkeit, mit gutem Gewissen ihren Interessen nachzugehen, Termine wahrzunehmen oder sich einfach mal vom anstrengenden Pflegealltag zu erholen. Das Treffen der Betreuungsgruppe findet immer freitags von 14:00 bis 17:00 Uhr im PflegeWohnPark der Rostocker Heimstiftung in der Danziger Str. 44a in Lütten Klein statt. Das Betreuungsangebot ist vom Landesamt für Gesundheit und Soziales anerkannt, sodass der Besuch der Betreuungsgruppe von der Pflegekasse aus dem Entlastungsbetrag erstattet wird. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Frau Elvira Müller vom LV M-V der DAlzG, Tel. 0173 – 62 52 781.


Dialogforum Demenzberatung - Die Akteure im Land M-V

 
Am 17. Mai 2017 fand unsere Veranstaltung DIALOGFORUM Demenzberatung - Die Akteure im Land M-V statt. Profis aus verschiedenen Bereichen der Medizin, Pflege und Betreuung, Vertreter der Kranken- und Pflegekassen, Angehörige von Betroffenen sowie ehrenamtlich engagierte Personen aus Selbsthilfegruppen und Helferkreisen durften wir in Bad Doberan begrüßen.
Demenzberatung ist ein wichtiges Thema, insbesondere in unserem Flächenland.
Die Ergebnisse aus dem Dialogforum könnten Sie interessieren. Daher haben wir diese in einer Dokumentation für den weiteren Diskurs zusammengefasst.
Die Dokumentation zur Veranstaltung sowie die Vorträge und eine Pressemitteilung können Sie hier einsehen:

Downloads
Dokumentation der Veranstaltung
 
Vorstellung Kompetenzzentrum Demenz M-V
 
Vortrag Thomas Fritze
 
Vortrag Ingo Kilimann
 
Vortrag Johanna Myllymäki
 
Pressemitteilung
 

Dialogforum Demenzberatung - Die Akteure im Land M-V

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Netzwerkpartner, Unterstützer und Interessenten der Demenzberatung,
 
Menschen mit einer Demenzerkrankung sowie ihren Angehörigen die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen ist unser gemeinsames Ziel. Viele Angebote der Demenzhilfe sind bereits im Land Mecklenburg-Vorpommern etabliert. Doch sind diese im jeweiligen Umfeld der Betroffenen ausreichend und in welchem Maß können wir den wachsenden Zahlen der Erkrankten und ihren Angehörigen gerecht werden?
 
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Selbsthilfe Demenz widmet sich seit dem 01. März 2017 mit dem Kompetenzzentrum Demenz für Mecklenburg-Vorpommern diesen Fragen. In einem ersten Schritt möchten wir mit Ihnen zusammen in Erfahrung bringen, welche Art der Demenzberatung aus Sicht der Menschen mit Demenz, der Angehörigen und der Akteure benötigt wird. Außerdem wollen wir herausfinden, welcher qualitative bzw. quantitative Anspruch an die Demenzberatung gestellt werden soll.
  
Am 17. Mai 2017 von 10:00 – 16:00 Uhr findet dazu die Veranstaltung Dialogforum „Demenzberatung – die Akteure im Land“ im großen Festsaal der Kreisverwaltung des Landkreises Rostock in Bad Doberan statt.
 
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus den verschiedensten Bereichen der Demenzberatung, mehreren Impulsreferaten sowie in Themengruppen wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
 
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und stehen Ihnen gern für weitere Informationen zur Verfügung! 

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne entgegen: 

Marina Stark
Tel. 0381 - 208 754 03

Karolin Pieper
Tel. 0381 - 20875404

E-mail: info@alzheimer-mv.de
Fax:  0381- 20875405

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung:

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Pressemitteilung

 
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Ministerium für Soziales,
Integration und Gleichstellung
Ministerin Drese übergibt Förderbescheid zum Aufbau eines Kompetenzzentrums Demenz für Mecklenburg-Vorpommern           
Für das neue Modellprojekt „Kompetenzzentrum Demenz M-V“ hat Sozialministerin Stefanie Drese am 13.02.2017 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, einen Förderbescheid des Sozialministeriums in Höhe von 54.159,06 Euro überreicht. Das Modellprojekt startet am 1. März 2017 und wird mindestens drei Jahre laufen. Die Kranken- und Pflegekassen beteiligen sich mit der gleichen Summe an dem Projekt.  

Das Thema Pflegebedürftigkeit und Demenz gewinnt nach Ansicht von Ministerin Drese mehr und mehr an Bedeutung, da die Zahl der Pflegebedürftigen von heute landesweit über 79.000 in den nächsten Jahren noch weiter deutlich steigen wird. 38 von 100 Pflegebedürftigen, also in M-V fast 30.000 Personen, sind vor allem infolge demenzbedingter Fähigkeitsstörungen bei der Bewältigung des täglichen Lebens auf eine dauerhafte Betreuung angewiesen. Tendenz steigend.  

Drese: „Vor diesem Hintergrund hat das Land ein großes Interesse an dem Modellprojekt. Um wirksame Versorgungsstrukturen auch im ländlichen Raum für diesen Personenkreis sicherzustellen und weiterzuentwickeln, benötigen wir mittelfristig eine Demenzstrategie. Mit dem Kompetenzzentrum Demenz wollen wir dazu wichtige Grundlagen schaffen.“ So wünscht sich die Ministerin nach Modellablauf eine öffentlich zugängliche „Datenbank Demenz“ mit einer „Landkarte Demenz“, flächendeckende Schulungen sowie eine umfassende professionelle Demenzberatung und den Aufbau ein landesweites Netzwerks für Demenz.  
Die Vorsitzende des Landesverbandes M-V der Alzheimer-Gesellschaft, Kathrin Ruhkieck betonte bei der Übergabe des Förderbescheids: „In Gesprächen mit Betroffenen wird schnell deutlich, dass es nicht nur an Kenntnissen über die
Krankheit und ihren Verlauf fehlt, sondern auch an Informationen über Behandlungs-, Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten“.  

„Wir wollen die bestehenden regionalen Hilfsangebote fachlich durch Information, Beratung und Qualifizierung unterstützen“, so Kathrin Ruhkieck. „Zudem wird eine enge Zusammenarbeit mit den Pflegestützpunkten im Land angestrebt.“

Das Kompetenzzentrum Demenz wird die Vernetzung der in Mecklenburg-Vorpommern beteiligten Akteure weiter voranbringen und ausbauen. Neben den Strukturen der Selbsthilfe, den ehrenamtlichen Helfern und der verschiedenen Initiativen zum Thema Demenz sollen auch die Trägerverbände der ambulanten und stationären Altenhilfe, niedergelassene Ärzte, Betreuer, Sozialarbeiter und viele mehr eingebunden werden. Selbstverständlich sollen auch Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr Teil des Netzwerkes werden.                

Ansprechpartnerin: 
Astrid Als
Koordinatorin
Tel.:     0381 – 208 754 00
Fax.:    0381 – 208 754 05
E-Mail: a.als@alzheimer-mv.de
Internet: www.alzheimer-mv.de     


Gelungene Auftaktveranstaltung "Demenz braucht Kompetenz"

 
Am 15. November 2016 hatte die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., Selbsthilfe Demenz (DAlzG LV MV) zur Auftaktveranstaltung "Demenz braucht Kompetenz" eingeladen.
Im Festsaal des Rostocker Rathauses blickten wir mit unseren Mitgliedern und zahlreichen Gästen auf unsere Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern zurück, berichteten von unserem Modellprojekt zum Aufbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote in M-V, von unseren Angehörigenschulungen, unseren Beratungen, unseren Tanzkaffees und von vielem mehr. 
Besonders gefreut hat uns die Rede von Daniel Jarohs (Hansestadt Rostock), der den Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport Steffen Bockhahn verteten hat und über die Rede von Hartmut Renken vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V. 
Selbst Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig war es wichtig, ein schriftliches Grußwort zu senden. 
Bei der Auftaktveranstaltung wurde nach der Mitgliederversammlung und Vorstandswahl, die einige Stunden vorher stattfand, der alte Vorstand gebührend verabschiedet und der neue Vorstand begrüßt. 
Abschließend wurden die Ziele des Vereins für die nächsten Jahre, wie z.B. der Aufbau eines Demenzkompetenzzentrums von der neuen Vorsitzenden Kathrin Ruhkieck vorgestellt. Darin wurde deutlich, warum Demenz Kompetenz braucht. 
Der Abend klang bei einem kleinen Imbiss, Sekt und vielen interessanten Gesprächen erfolgreich aus. 
Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, die diesen Abend möglich gemacht haben, bei unseren Gästen und natürlich bei unseren Mitgliedern.  


gefördert durch





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Grusswort Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig
 

 
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